Strafrecht

Um in ein Strafverfahren verwickelt zu werden, muss man keine kriminelle Person sein. Jeder kann eines Tages angeschuldigt werden, Opfer einer Straftat sein oder einen Anwalt benötigen, um seine Interessen in einem Straffall geltend zu machen. Das neue Strafprozessrecht, welches im Januar 2011 in Kraft getreten ist, hat die Rechte aller Parteien deutlich verbessert. Dies gilt sowohl für den Beschuldigten, den Kläger oder das Opfer. Diese Personen haben ab Beginn des Verfahrens Anrecht auf die Anwesenheit eines Rechtsberaters, sei es vor der Polizei, oder vor dem Staatsanwalt. Eine Strafsache bedingt für eine effiziente Verteidigung, dass eine angemessene Strategie definiert wird, um dem Druck der Strafuntersuchung widerstehen zu können, die notwendigen Untersuchungsmassnahmen zu beantragen und allenfalls eine Freilassung zu erwirken.

Gegen ein Strafurteil drängt sich oft eine Beschwerde oder ein Rekurs auf. Auch der Vollzug von Strafen kann die Intervention eines Anwaltes erfordern. Für die Klägerschaft und die Opfer ist eine anwaltliche Unterstützung oft zwingend, um eine Klage vorbereiten und deponieren und die notwendigen, dringenden Maßnahmen erwirken zu können, sei es im Hinblick darauf, den Täter vom Opfer fern zu halten oder wirtschaftliche Interessen zu sichern.

Während des Prozesses dient die Intervention des Anwaltes dazu, dafür zu sorgen, dass die Untersuchung in fairer Weise erfolgt. Der Rechtsanwalt hat auch dafür zu sorgen, dass die finanziellen Ansprüche der Klägerschaft oder eines Opfers korrekt berechnet und berücksichtigt werden.

Avocats concernés :

- Antonella Cereghetti
- Xavier Rubli
- Michel Chavanne
- Luc Recordon
- Raphaël Mahaim
- Jeanne-Marie Monney

r&associés
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