Unternehmensnachfolge

Viele Unternehmer werden sich erst spät bewusst, dass sie ihre Nachfolge regeln müssen, wenn sie nicht riskieren wollen, den Wert ihrer Unternehmung und damit den Wert ihres Lebenswerks zu gefährden. Ein Verkauf in der Eile oder eine Liquidierung der Unternehmung beispielsweise wegen gesundheitlicher Probleme führt regelmäßig zu wesentlichen, finanziellen Verlusten. Der Unternehmer, der seine Nachfolge organisieren will,  muss sich bewusst sein, dass dies ein Prozess ist, der Zeit braucht und die Mitwirkung diverser anderer, wichtiger Akteure bedingt. So sind zum Beispiel die Familienmitglieder (Erben) und die wesentlichen wirtschaftlichen Partner, wie die Banken, welche die Unternehmung finanzieren einzubeziehen. Der Anwalt, der diesen Prozess begleitet, muss in der Lage sein, die Normen der diversen, betroffenen Rechtsgebiete, wie Gesellschaftsrecht, Erbrecht (Testament, Erbvertrag), Familienrecht (Ehevertrag), Handelsrecht, Vorsorgerecht, Steuerrecht, oder aber Grundstücksrecht zu berücksichtigen. Eine Erfahrung im wirtschaftlichen Bereich (Schätzung des Wertes von Gesellschaften, Erfahrung im Verkauf von Gesellschaften) ist wichtig, genauso wie über Fähigkeiten als Mediator und Schlichter zu verfügen, insbesondere wenn es darum geht, die oft divergierenden Interessen unter einen Hut zu bringen. Der Anwalt, dem  ein solches Mandat anvertraut wird, wird für die Koordination der verschiedenen, in diesem Zusammenhang notwendigen Schritte besorgt sein und so sein Möglichstes tun, damit dieser Prozess sich zeitgerecht und entsprechend den Wünschen des Unternehmers abwickelt.

Avocats concernés :

- Michel Chavanne

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